Bewußtseinsbildung

Die Möglichkeiten der dezentralen Stromversorgung mit Solarenergie sind heute vielfach noch unbekannt oder werden erheblich unterschätzt. Nicht nur in Entwicklungsländern, sondern auch in den wirtschaftlich weiterentwickelten Ländern Europas und Amerikas.

 

Mehr noch: Der Ruf dezentraler Solarenergie ist in den letzten Jahren durch die Verbreitung kleiner Solarlampen beschädigt worden. Natürlich sind mobile Lampen hilfreich, aber letztlich benötigen und wünschen die Menschen eine komplette Stromversorgung und entsprechende Geräte. Sie möchten den Standard, wie er auch in Städten und entwickelten Regionen möglich ist. Und genau das kann nicht nur das Stromnetz, sondern auch die dezentrale Solartechnik bieten.

 

Weil Solarenergie in Entwicklungsländern bisher vor allem durch Hilfsorganisationen verbreitet wurde, konnte der Eindruck entstehen, es handle sich hier um eine Energie für Arme oder eine Stromversorgung 2. Wahl. Das Gegenteil ist der Fall: Herkömmliche Netzstromversorgung ist in vielen Regionen unbezahlbar und zudem häufig unzuverlässig. Dezentrale Solartechnik kann demgegenüber eine volle Stromversorgung ohne Netzanschluss ermöglichen - wenn man mehr bereitstellt als mobile Lampen.

 

Eine Aufgabe der Stiftung Solarenergie ist die Bewußtseinsbildung für die Möglichkeiten dezentraler Solarstromversorgung. Wir tun diese auf verschiedene Weise:

- Herausgabe von Publikationen, wie etwa das Off-Grid-Industry Jahrbuch

- Vorträge und Teilnahme an Veranstaltungen

- Veröffentlichung einer eigenen, englisch sprachigen Newsplattform im Internet: Sun-Connect News. 

 

Sun-Connect News ist heute die  führende Webplattform für Informationen und Neuigkeiten aus der Off-Grid-Industry. Der wöchentliche Newsletter geht an mehr als 6.000 Empfänger weltweit. Mehr 15.000 Zugriffe verzeichnet die Webseite jeden Monat.

 

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Veröffentlichungen