Corona-Nothilfe: Solarenergie für Gesundheitsstationen

In den Partnerländern der Stiftung Solarenergie (Uganda, Kenia, Äthiopien) bilden ländliche Gesundheitsstationen für die Bevölkerung die Grundlage der medizinischen Versorgung. Für das Ziel, die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen oder zu verhindern, kommt diesen Gesundheitsstationen eine besondere Bedeutung zu:

  • Sie sind Zentren für die Aufklärung der Bevölkerung über Gesundheits- und Schutzmaßnahmen und Anlaufstelle für die Erstversorgung;
  • Sie dienen als erste Kontaktstellen für die vom Staat und internationalen Hilfsorganisationen koordinierte Unterstützung.

Laden Sie hier weitere Informationen über unsere Corona-Nothilfe in Äthiopien, Kenia, Uganda herunter.

 


 

Wir schalten das Licht an

Die Menschen in Entwicklungsländern benötigen nicht unsere Almosen. 

Sie brauchen unsere Kompetenz, um ihre eigenen Fähigkeiten zu entwickeln, ihre Eigeninitiative zu stärken und so ihre Lebenssituation selbst zu verbessern. 


Ausbildung schafft Arbeitsplätze

Für viele junge Menschen bietet die hohe Nachfrage nach Solarenergie die Chance auf eine Arbeitsstelle. Voraus-setzung ist eine gute Ausbildung, in Theorie und Praxis.

Speziell für Solartechniker haben wir ein in Afrika einmaliges, duales Ausbildungskonzept entwickelt, das die theoretische Ausbildung in Solartechnik und Management mit Praktika in einem lokalen Solarunternehmen verbindet. So erhöht sich die Chance, im Anschluss an den Kurs eine Arbeitsstelle zu finden.

 


Aktuell

 

März 2020


Die Arbeiten im Solardorf Barimbate (Isiolo) gehen ihrem Ende entgegen: 700 Haushalte erhalten eine Grundausstattung mit Solarenergie zu einem erschwinglichen Preis. Ausserdem werden Schulen mit Solarstrom für Unterrichtsräume und für Schulkinder versorgt.

 

Februar 2020


Solare Ausbildung in Uganda (Sendea Academy):

 

Ein neuer 5wöchiger Ausbildungskurs hat am 24. Februar mit 13 Studierenden in Kampala begonnen.

 

Zwei Absolventinnen früherer Solarkurse erhalten ein Stipendium für ein weiteres Aufbaustudium an der Universität Kampala.

 

Die CEO der Sendea-Mitglieder erhalten jeweils ein Stipendium zur persönlichen Fortbildung in Management / Personalführung.
 

*
 

Die Signify Stiftung (vormals Philips Stiftung) hat Solarprodukte gespendet für die Ausstattung von bis zu 20 Dorfschulen in Uganda: Solaranlagen für Klassenräume, mobile Lampen für Schulkinder und Strassenlampen zur Erhöhung der Sicherheit. Die Umsetzung des Projekts wird nun vorbereitet von unserer Partnerorganisation Sendea Uganda.

 

 


Aktueller News-letter der Stiftung Solarenergie

März 2020

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Die Stiftung Solarenergie ist als gemeinnützig anerkannt.

 

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