Corona-Nothilfe: Solarenergie für Gesundheitsstationen

In den Partnerländern der Stiftung Solarenergie (Uganda, Kenia, Äthiopien) bilden ländliche Gesundheitsstationen für die Bevölkerung die Grundlage der medizinischen Versorgung. Für das Ziel, die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen oder zu verhindern, kommt diesen Gesundheitsstationen eine besondere Bedeutung zu:

  • Sie sind Zentren für die Aufklärung der Bevölkerung über Gesundheits- und Schutzmaßnahmen und Anlaufstelle für die Erstversorgung;
  • Sie dienen als erste Kontaktstellen für die vom Staat und internationalen Hilfsorganisationen koordinierte Unterstützung.

Laden Sie hier weitere Informationenüber unsere Corona-Nothilfe in Äthiopien, Kenia, Uganda herunter.

 


 

Wir schalten das Licht an

Die Menschen in Entwicklungsländern benötigen nicht unsere Almosen. 

Sie brauchen unsere Kompetenz, um ihre eigenen Fähigkeiten zu entwickeln, ihre Eigeninitiative zu stärken und so ihre Lebenssituation selbst zu verbessern. 


Aktuell

September 2020


Der Aufbau einer Genossenschaft lokaler Solarunternehmen in Uganda (Sendea) wird nun finanziell von der GIZ gefördert. Der Kooperationsvertrag zwischen Stiftung Solarenergie und GIZ sieht Unterstützung bei der Verbesserung von Finanz- und Organisationsstrukturen von Sendea vor sowie beim Aufbau der "Sendea Academy" als Ausbildungseinrichtung für Solarenergie.


 

Die Stiftung Solarenergie initiiert gemeinsam mit der Universität Freiburg das Programm Startup|Energy, um den Austausch zwischen Startups im Bereich dezentrale erneuerbare Energieversorgung in Deutschland und Ostafrika zu verbessern. Mehr dazu auf der Webseite: www.startup-energy.org.

 


In den vergangenen 12 Monaten konnten wir insgesamt 62 Gesundheitsstationen in Äthiopien, Kenya und Uganda mit einer solaren Grundversorgung ausstatten.

  • Uganda: 35 Gesundheitsstationen
  • Kenia: 7 Gesundheitsstationen 
  • Äthiopien: 30 Gesundheitsstationen 

In allen Gesundheitsstationen wurden fest installierte Lampen in den Behandlungsräumen installiert und mobile Lampen für den Außeneinsatz übergeben. In manchen Stationen konnten zudem lichtstarke Sicherheitslampen von Signify für die Außenbeleuchtung installiert werden.

Die Gesundheitsstationen in Äthiopien und Kenia erhielten zudem Solarkühlschränke zur Medikamentenkühlung sowie kleineres medizinisches Equipment.

Mehr Informationen im aktuellen Newsletter.

 

 


Ausbildung schafft Arbeitsplätze

Für viele junge Menschen bietet die hohe Nachfrage nach Solarenergie die Chance auf eine Arbeitsstelle. Voraus-setzung ist eine gute Ausbildung, in Theorie und Praxis.

Speziell für Solartechniker haben wir ein in Afrika einmaliges, duales Ausbildungskonzept entwickelt, das die theoretische Ausbildung in Solartechnik und Management mit Praktika in einem lokalen Solarunternehmen verbindet. So erhöht sich die Chance, im Anschluss an den Kurs eine Arbeitsstelle zu finden.

 


Aktueller News-letter der Stiftung Solarenergie

September 2020

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Die Stiftung Solarenergie ist als gemeinnützig anerkannt.

 

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